UVA - Weil du wichtig bist

Vereinsgründung

Am 24.10.2013 wurde der Verein "Unabhängige Vertretung für ALLE - UVA" aus der Taufe gehoben. 

Vorstandsmitglieder
   
Fr. RT
Ruth Zimmermann
Geschäftsführerin
Hr. OA. Dr.
Eiko Meister
Obmann
Hr. DGKP
Stefan Kovacevic
Obmann-Stv.
      
    
  
Hr. DGKP
Heiko Aschbacher
Schriftführer
  
Fr. OA. Dr.
  Astrid Preininger
Kassierin
      
Rechnungsprüfer 
 
  


Hr. RT
Josef Schoiswohl
Rechnungsprüfer
 
Hr. DGKP
Stefan Konrad
Rechnungsprüfer-Stv.
      
 
Ziele und Aufgaben des Vereins
"Unabhängige Vertretung für ALLE - UVA"

Wir kämpfen für:

Marktkonforme Grundgehälter in allen Berufsgruppen. Jährliche Valorisierung der Grundgehälter über der Inflation!
Ausreichendes Personal in Pflege, Med. Tech. Dienste, Ärzteschaft und Verwaltung – keine Mogelpackungen mehr!
Umsetzung des 50+ Modells und damit attraktive Arbeitszeiten für alle Berufsgruppen!
Fortbildung ist MitarbeiterInnen RECHT und PFLICHT! Bezahlte Fortbildung durch den Dienstgeber!
Lösung der Parkplatzmisere am Klinikum. KEINE weiteren Anhebungen der Parkgebühren!

Vertretung und Hilfe für alle MitarbeiterInnen in dienstrechtlichen Fragestellungen!

Wir haben nichts zu verschenken, außer das Versprechen nach einer aufrichtigen Vertretung für alle.


Sie möchten Mitglied werden und die Vorteile nützen?   





27-03-2020

COVID19 – bestens vorbereitet?

Seit Ende Februar ist das SARS2-CoV auch in Österreich angekommen. Was nur eine Frage der Zeit war. Seitdem hat sich viel – oder fast alles verändert.

Aus einem „läppischen grippalen Infekt“ wird eine bedrohliche Erkrankung. Die Bundesregierung verordnet Ausgangssperren und die Spitäler beginnen sich vorzubereiten.

Man versucht es halt, so gut es geht. Je weiter die Zahlen steigen, desto drastischer werden die Maßnahmen. In wenigen Tagen werden Einheiten geschaffen, an denen jahrelang herumgeplant wird. Bestes Beispiel: die neue ZNA.

Parallel dazu werden Dienstmodelle ausgesetzt und verschieden Varianten eines Schichtdienstes umgesetzt, Stationen umgewidmet und Abteilungen lösen sich (vorübergehend) auf.

Alles wichtig, notwendig und hoffentlich auch zielsicher.

Aber: durchgängige Information ist Mangelware. Planungshorizonte sind völlig offen und die Änderungen im Arbeitsumfeld teils rigoros.

Wenn dann Kolleginnen und Kollegen ins Homework oder die Rufbereitschaft geschickt werden, andere aber Schichtdienste bewältigen müssen, sich nicht aus dem Hamsterrad kommen sehen, beginnt sich eine kritische Schieflage auf zubauen.

Uns dürfen nicht die gleichen Fehler passieren, wie Italien!

Erschöpftes Personal bringt nichts. Es macht Fehler und wird krank.

Daher – auch in der Krise unsere Forderung an die Führung:

-          Transparente Information

-          Transparente Planung

-          Personaleinsatz so gestalten, dass Überforderung und Burnout kein Thema werden dürfen. Erholungsphasen müssen gleich, wie Arbeitsphasen geplant werden!

-          Adäquate Ausrüstung mit Schutzmaterialen, wo sie nötig sind

-          Reaktivierung der Ideenbörse – die besten Vorschläge kommen von den Berufsgruppen selbst!

 

Alle sind bereit in der Krise anzupacken.

Wir wollen aber auch nach der Krise noch gerne im Spital arbeiten!

 

Solltest Du Probleme in deinem unmittelbaren Bereich haben (Diensteinteilung, Arbeitsbelastung, Kommunikation, Überforderung, usw.) dann melde dich bei uns!

Wir hören zu und helfen Dir!

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