UVA - Weil du wichtig bist

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Hier können sie ihren schriftlichen Antrag im Format doc. oder pdf. downloaden. Ihre >Vorteile<

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Vereinssitz: Unabhängige Vertretung für ALLE – UVA, Dr. Meister Eiko, 8044 Graz, Rabensteinersteig 34

Gerne können sie sich auch an ein Mitglied unseres Vereines wenden, um ihre Mitgliedschaft persönlich zu beantragen. Verwenden sie diesbezüglich unser Kontaktformular, ein Kollege wird sie in Kürze kontaktieren.


Ihre persönlichen Daten im Anmeldeformular und auf der Website www.uva.st, z.B. Ihren Namen, E-Mail-Adresse, Postanschrift oder andere persönlichen Angaben, werden von uns nur zum jeweils angegebenen Zweck verwendet, sicher verwahrt und nicht an Dritte weitergegeben.

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27-03-2020

COVID19 – bestens vorbereitet?

Seit Ende Februar ist das SARS2-CoV auch in Österreich angekommen. Was nur eine Frage der Zeit war. Seitdem hat sich viel – oder fast alles verändert.

Aus einem „läppischen grippalen Infekt“ wird eine bedrohliche Erkrankung. Die Bundesregierung verordnet Ausgangssperren und die Spitäler beginnen sich vorzubereiten.

Man versucht es halt, so gut es geht. Je weiter die Zahlen steigen, desto drastischer werden die Maßnahmen. In wenigen Tagen werden Einheiten geschaffen, an denen jahrelang herumgeplant wird. Bestes Beispiel: die neue ZNA.

Parallel dazu werden Dienstmodelle ausgesetzt und verschieden Varianten eines Schichtdienstes umgesetzt, Stationen umgewidmet und Abteilungen lösen sich (vorübergehend) auf.

Alles wichtig, notwendig und hoffentlich auch zielsicher.

Aber: durchgängige Information ist Mangelware. Planungshorizonte sind völlig offen und die Änderungen im Arbeitsumfeld teils rigoros.

Wenn dann Kolleginnen und Kollegen ins Homework oder die Rufbereitschaft geschickt werden, andere aber Schichtdienste bewältigen müssen, sich nicht aus dem Hamsterrad kommen sehen, beginnt sich eine kritische Schieflage auf zubauen.

Uns dürfen nicht die gleichen Fehler passieren, wie Italien!

Erschöpftes Personal bringt nichts. Es macht Fehler und wird krank.

Daher – auch in der Krise unsere Forderung an die Führung:

-          Transparente Information

-          Transparente Planung

-          Personaleinsatz so gestalten, dass Überforderung und Burnout kein Thema werden dürfen. Erholungsphasen müssen gleich, wie Arbeitsphasen geplant werden!

-          Adäquate Ausrüstung mit Schutzmaterialen, wo sie nötig sind

-          Reaktivierung der Ideenbörse – die besten Vorschläge kommen von den Berufsgruppen selbst!

 

Alle sind bereit in der Krise anzupacken.

Wir wollen aber auch nach der Krise noch gerne im Spital arbeiten!

 

Solltest Du Probleme in deinem unmittelbaren Bereich haben (Diensteinteilung, Arbeitsbelastung, Kommunikation, Überforderung, usw.) dann melde dich bei uns!

Wir hören zu und helfen Dir!

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